Geschichte

Verpackungen seit 1912

2016 trumpfen wir mit einer komplett neu entwickelten Anlage zur Kistenfertigung auf. Unser Beitrag zu “Industrie 4.0”. Unsere Stärken bauen wir damit konsequent aus und können noch schneller und garantiert just-in-time massgefertigte Verpackungen liefern – ab Losgrösse eins.

2015 etablieren sich Schrumpfverpackungen als fester Bestandteil unseres Angebots. Im Rahmen von “sicher, schnell, umfassend” sind Schrumpfverpackungen eine leichte und kostengünstige Verpackungsart. Maschinen, Boote, Seilbahnkabinen und selbst ganze Eisenbahnwagen reisen so sicher um die Welt.

2014 entwickeln wir uns mit dem vollen Versandservice weiter zum umfassenden Partner für Versender von Industriegütern. Die Idee dahinter: Der Kunde baut die Maschine, wir übernehmen den Abtransport, die Verpackung, den kompletten Versand – inklusive Export und Administration.

2013 startet die Produktion der Karton- und Kombiverpackungen im Neubau Halle 16 in Attikon. Bisher in Matzingen beheimatet, können wir auf 80 Metern Länge nun rasch und effizient Verpackungen aus Wellkarton herstellen.

2012 wird durch die Feierlichkeiten zum 100 Jahr Jubiläum gekrönt. Seit 1912 stellen wir als Familienunternehmen Verpackungen her. Von der Sägerei zum modernen “rundum”-Verpackungsdienstleister. Sehen Sie hier den Jubiläumsbeitrag mit Filmen von früher.

2011 finden unsere Kisten den Weg ins Wohnzimmer: Unter kistenmöbel.ch stellen wir Möbel aus echten Exportkisten her. Zudem sind wir als Reglementierter Beauftragter des Bekannten Versender Programms zugelassen.

2010 schlägt die Stunde der Kostenwahrheit. Im Zuge eines Effizienzsteigerungsprogramms werden alle Arbeitsschritte elektronisch erfasst und ausgewertet. Bei der Kundenbetreuung beschreiten wir mit dem ersten Damentag Neuland in der Branche.
2009 ist das Geburtsjahr von myDepot.ch, dem ersten Mini-Storage im Raum Winterthur. Private können Möbel und Waren im eigenen Raum einlagern. Zugang während 365 Tagen im Jahr.
2008 erweitert den Betrieb in Attikon: Die neue Lagerhalle bietet 1500 Quadratmeter zusätzlichen Lagerplatz. Zwei 25 Tonnen-Krane helfen beim reibungslosen Handling der Lagergüter.
2007 beschleunigt und vereinfacht die Prozesse in der Wegmüller AG. Ein neues ERP-Computersystem hilft Kundenanfragen schnell und präzise in Kundennutzen umzusetzen.
2006 steht im Zeichen des Umweltschutzes: Ab sofort werden nur noch Lastwagen und Gabelstapler entsprechend der modernsten Abgasnormen oder mit Partikelfilter eingesetzt.
2005 bringt höhere LSVA-Tarife mit sich. In der eigenen Spedition werden zwei schwere Lastzüge durch spezielle LSVA-sparende Lieferwagen ersetzt, die beinahe soviel laden können wie ihre Vorgänger.
2004 treten die ISPM-Normen für den Export von Holzverpackungen in Kraft. Die Produktion wird auf entsprechendes Holz und Holzwerkstoffe umgestellt.
2000 wandelt sich der Produktionsbetrieb mehr und mehr in ein Dienstleistungsunternehmen, das Verpackungsdienstleistungen von A-Z anbietet.
1997 wird der Umweltgedanke immer wichtiger, sodass die Holzheizungsanlage erweitert wird, um mit dem in der Produktion anfallenden Restholz weitere Gebäude zu heizen.
1995 übernehmen Urs und Beat Wegmüller die Aktienmehrheit und die Geschäftsleitung der Firma.
1991 wechselt die Firmenfarbe von dunkel- auf hellgrün und verleiht dem Unternehmen ein frisches Aussehen.
1988 hilft eine automatische Produktionsstrasse grössere Kistenserien effizient herzustellen.
1982 wird eine neue, umweltfreundliche Heizanlage in Betrieb genommen, die mit dem in der Produktion anfallenden Restholz die Gebäude des Werks in Attikon heizt.
1980 nimmt der Schiffscontainer als Transportbehälter an Bedeutung zu. Ganze Anlagen werden nun in Container gestaut.
1975 treten die Brüder Urs und Beat, die dritte Generation Wegmüller, ins Geschäft ein.
1973 wird in Matzingen TG eine ehemalige Sägerei übernommen, in deren Räumlichkeiten die Produtkion von Wellkartonverpackungen in ein eigenes Werk ausgelagert wird.
1966 stirbt Firmengründer Hans Wegmüller und hinterlässt seinem Sohn Viktor ein florierendes Unternehmen.
1962 importiert Wegmüller den ersten Seitenstapler der Schweiz direkt aus Schweden. Ein LMV.
1955 wird aus dem wiederaufgebauten Betrieb die H. Wegmüller & Co. AG
1944 zerstört ein Grossbrand den gesamten Betrieb.
1940 tritt Hans Wegmüllers Sohn Viktor ins Geschäft ein. Schwierige Zeiten belasten das Unternehmen während des Kriegs, da die Kistenproduktion an Exporte geknüpft ist.
1922 verlagert er aus wirtschaftlichen Gründen den Betrieb in den Kanton Zürich, an den heutigen Standort in Attikon.
1918 erweitert er den Betrieb um die Kistenmacherei, die unter anderem Harasse für verschiedene Getränkefirmen fertigt.
1912 startet Firmengründer Hans Wegmüller in Gachnang, Kanton Thurgau mit einer Sägerei, einer Mühle und einem Restaurant.

Holzlieferung ca. 1960


Kistenproduktion 1958-1980


Kistentransporte 1956-1980


Bau 1965-1981