Massivholz

Massivholz wird in Form von Brettern, Leisten und Kanthölzern aus Nadelholz (Tanne/Fichte) in der Verpackungsproduktion eingesetzt. Als Vollholz oder Massivholz werden Holzerzeugnisse bezeichnet, deren Querschnitte aus einem Baumstamm herausgearbeitet und eventuell spanabhebend (Bohren, Fräsen, Hobeln, etc.) weiterverarbeitet wurden. Das Gefüge des Holzes wird, anders als bei Brettschichtholz und Holzwerkstoffen, nicht mechanisch oder mechanisch-chemisch verändert.

Massivholz in Form von Nadelholz ist in der Schweiz in genügender Menge und preiswert erhältlich. Es eignet sich aber nicht nur deshalb für die Verpackungsproduktion. Ausschlaggebend sind auch die hohe Tragfähigkeit bei geringem Gewicht und die einfache Verarbeitung (Sägen, Hobeln, Nageln, Schrauben, Kleben). Wichtig ist auch, dass Nadelholz bzw. die Verpackung nach ihrem Transporteinsatz unschädlich entsorgt werden kann. Dabei kommt das verwendete Holz oft als Baumaterial zu einem zweiten Einsatz oder wird CO2-neutral vernichtet.

Holz ist ein Naturprodukt. Deshalb ist die Tragfähigkeit nicht immer gleich, und die Oberflächenstruktur und -Farbe können variieren.

Je nach Anwendung werden die zugeschnittenen Holzteile durch Nageln oder Schrauben zusammengefügt.

Massivholz ist in der Regel ungehobelt (sägeroh). Vor allem aus ästhetischen Gründen können die Massivholzbretter gehobelt werden. Dabei wird die Oberfläche glatt und die Kanten erhalten ein „Kamm- und Nutprofil“ (K&N), mit dem die Bretter ineinander gefügt werden können.

Bei der Wegmüller AG kommt ausschliesslich naturbelassenes sägerohes oder gehobeltes Kamm und Nut, hitzebehandeltes Holz (gemäss ISPM 15 Standard) zum Einsatz.

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