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Laura Hubmann
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Hartholz

Hartholz
Hartholz ist durch einen grossen Anteil an Fasern und seine enge Gefässstruktur in der Beschaffenheit festes und schweres Holz.

Hartholz ist durch einen grossen Anteil an Fasern und seine enge Gefässstruktur in der Beschaffenheit festes und schweres Holz. Der Begriff war ursprünglich zolltechnischer Natur und wurde für Hölzer mit einer Darrdichte über 0,55 g/cm³ (beispielsweise Buche, Eiche, Esche) verwendet. Meist durch langsames Wachsen bedingt ist das Holz dicht und hart und daher schwer zu bearbeiten.

Hartholz wird in der Verpackungsindustrie zum Teil für Auflager mit extrem hohen Gewichten eingesetzt (ca. 50 Tonnen und mehr).

Der Begriff Hartholz sollte nicht mit der englischen Bezeichnung „hardwood“ gleichgesetzt werden. „Hardwood“ muss ins Deutsche korrekt mit Laubholz übersetzt werden, bezeichnet also die Herkunft des Holzes und nur indirekt die Holzeigenschaften, da Laubhölzer meist härter als Nadelhölzer sind, es jedoch auch weiche Laubhölzer wie Weide oder Pappel gibt.

Verwendete Quellen: Wikipedia, Bäume Mitteleuropas (Andreas Roloff)